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Die Verockerung und Sulfatbelastung insbesondere der Spree stellt Brandenburg vor ein massives Umweltproblem, das sich in den nächsten Jahren weiter zuspitzen wird.

Für den Braunkohlebergbau in der Lausitz ist eine massive Grundwasserabsenkung erforderlich, damit die Abbaugruben nicht geflutet werden. Mit dem Grundwasserwiederanstieg werden die Verwitterungsprodukte ausgewaschen und gelangen in die Gewässer der Lausitz bzw. in die Spree. Die Belastungen gefährden in Form der Verockerung nicht nur die Existenz der gesamten Tourismusregion Spreewald, sondern durch das Sulfat auch die Trinkwasserversorgung von Berlin und Teilen Brandenburgs.

Experten gehen davon aus, dass das Problem noch die nächsten 100 Jahre andauern wird. Die Landesregierungen von Sachsen und Brandenburg und die Lausitzer- und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft (LMBV) müssen hierbei an einem Strang ziehen.

Um das Jahrhundertproblem wirksam zu bekämpfen braucht es ein Höchstmaß an Transparenz. Das Projekt Braune-Spree-Watch veröffentlicht daher alle relevanten Gutachten, Stellungnahmen, parlamentarischen Anfragen und Beschlüsse von Behörden, Instituten und Parteien der betroffenen Bundesländer Berlin, Brandenburg und Sachsen, sowie des Bundes.

Diese Seite ist ein Service von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg

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